KonzertSt. Veit

Mozart einmal anders

Mozart neu entdeckt: Alte Meister, ungewöhnliche Instrumente und überraschende Klangwelten, am 25. Oktober

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) komponierte zahlreiche Werke für Violine und brillierte häufig selbst als Solist in seinen Violinkonzerten. Bereits im Alter von vier Jahren wurde er von seinem Vater im Geigenspiel unterrichtet. Auch zu zwei bedeutenden Gambisten, C. F. Abel und J. Fiala, pflegte Mozart zeitlebens freundschaftliche Beziehungen. Ob er jemals das estnische Kannel, ein Saiteninstrument, das an ein gezupftes Cembalo erinnert, zu Gesicht bekam, ist hingegen nicht bekannt.

Für die ungewöhnliche Instrumentalbesetzung aus Violine, Viola da gamba und Kannel hat Mozart selbst wohl nie komponiert. Das hält Kinga, André und Anna-Liisa jedoch nicht davon ab, sich mit großer Freude und Sorgfalt der Musik des Salzburger Wunderkindes sowie seiner Zeitgenossen zu widmen. Mit raffinierten Arrangements, viel Raum für Improvisation und Virtuosität erschaffen die Musiker und Musikerinnen eine abwechslungsreiche, vielschichtige Klanglandschaft. Sopranistin Helena Bregar bereichert das Zusammenspiel mit ihrer verblüffend wandelbaren Stimme und fügt sich souverän in die ungewöhnlichen Klangwelten ein.

Mozart einmal anders

  • 25. Oktober 2026, 18 Uhr
  • Rathaus St. Veit an der Glan, Hauptpl. 1, 9300 St. Veit an der Glan

Quelle: trigonale.com
Foto: pixabay/ Holgi

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