Die Faszination einer geschundenen Zeit
Das Leiden am Krieg. Zum Kämpfen und Sterben gezwungen. Onkel Ignaz. Eine Annäherung, am 14. Oktober
Anhand von Lebensbeschreibungen werden Generationsreihen dargestellt. Für kriegerisch emanzipierende Erinnerungsleistungen bedarf es Zeiträume von 80 bis 100 Jahren. Lange Friedenszeiten und Mehrgenerationenverbände sowie humanistische Methodik sind notwendig. Die abgehaltenen Themen handeln von transgenerationaler Weitergabe, Bearbeitung und Überwindung von Traumata. Vom Weltkriegsfrieden bis zu den Ariern heute.
Die gesellschaftliche These ist, in der Überheblichkeit von (partei-)politischen Akteuren wird neues derzeitiges Arier-Sein ersichtlich. Österreichische Themenbereiche nach dem Zweiten Weltkrieg werden auch mithilfe notwendiger Utopien behandelt. Historisch und aktuell sind Personalia neu ersichtlich.
Die Faszination einer geschundenen Zeit
- 14. Oktober 2025, 18:30-20 Uhr
- Bildungshaus Sodalitas, Probsteiweg 1, 9121 Tainach
Quelle: kath-kirche-kaernten.at
Foto: pixabay/GiselaFotografie



