TippKlagenfurt

Jüdische Geschichte in Klagenfurt

Stadtspaziergang: Verwehte Spuren, verblasste Erinnerung, am 14. März

Der Stadtspaziergang „Verwehte Spuren, verblasste Erinnerung – jüdische Geschichte(n) in Klagenfurt“ lädt dazu ein, einen wichtigen, oft wenig sichtbaren Teil der Stadtgeschichte neu zu entdecken. Am 14. März führt der Austrian Guide Horst Ragusch Interessierte auf einen historischen Rundgang durch Klagenfurt und macht dabei Stationen sichtbar, die mit jüdischem Leben in der Stadt verbunden sind.

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Im Mittelpunkt stehen Geschichten von Menschen, Orten und Ereignissen, die einst das jüdische Leben in Klagenfurt geprägt haben. Viele dieser Spuren sind heute kaum mehr erkennbar oder aus dem Stadtbild verschwunden. Der Spaziergang macht sie wieder sichtbar und erzählt von Schicksalen, kulturellem Leben und den historischen Entwicklungen, die das jüdische Leben in der Region beeinflusst haben.

Durch historische Hintergründe, persönliche Geschichten und lokale Bezüge entsteht ein eindrucksvolles Bild davon, wie vielfältig und bedeutend jüdisches Leben auch in Klagenfurt war – und warum es wichtig ist, diese Erinnerungen wachzuhalten. Der Rundgang verbindet dabei historische Information mit einem bewussten Blick auf Orte, an denen Vergangenheit und Gegenwart der Stadt aufeinandertreffen.

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Treffpunkt für den etwa 90-minütigen Spaziergang ist der Dr.-Arthur-Lemisch-Platz bei der Brunnenschale mit der Herzogsstatue. Die Teilnahme kostet 10 Euro pro Erwachsenem, Kinder bis 12 Jahre können kostenlos teilnehmen. Der Stadtspaziergang bietet eine eindrucksvolle Gelegenheit, Klagenfurt aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und sich mit einem bedeutenden Kapitel der Stadtgeschichte auseinanderzusetzen.

Jüdische Geschichte in Klagenfurt

  • 14. März 2026, 10:30-12 Uhr
  • Treffpunkt: Dr. Arthur-Lemisch-Platz, 9020 Klagenfurt

Quelle: erinnern.at
Foto: erinnern.at

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