Voices of Remembrance
Podiumsdiskussion und Klanginstallationen in der Villa For Forest am 13. Dezember
Eine kreative, interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Erinnern prägt den Abend. Erinnern verstehen die Veranstalter und Vernastalterinnen als eine angewandte Erweiterung der „Erinnerungskultur“. Durch künstlerische und kommunikative Offenheit wird das Potential von Kunst und Kultur als sozio-politischer Katalysator erörtert. Das Programm soll Teilnehmende und das Publikum in einen kreativen Prozess miteinbeziehen, um in diesem historischen Jahr aus der Vergangenheit zu lernen und durch Diskussion und Kunst neue Wege gemeinsam zu imaginieren und zu begehen.

Voices of Remembrance ist eine Initiative von Klanghaus Untergreith (Zahra Mani & Karin Schorm) gemeinsam mit der Steirischen Gesellschaft für Kulturpolitik (GKP) und dem Verein Innenhofkultur.
Am 13. Dezember 2025 laden die Veranstalter und Veranstalterinnen in die Villa For Forest für einen Abend der Kunst und des Diskurses ein. Einem Gespräch zum Thema Erinnerungskultur heute und das soziokulturelle Potential von Kunst und Kultur folgen Live-Auftritte von drei Ausnahmekünstlerinnen: Kinga Tóth, Mia Zabelka und Rozi Mákó.
Voices of Remembrance versteht sich als eine interdisziplinäre Initiative, die Kunst und Kultur als Ausdruck eines kollektiven Gedächtnisses in den Mittelpunkt stellt und somit die soziale Resilienz im Alpen-Adria Raum thematisiert. Es geht dabei um einen kreativen Prozess, der nicht abseits des politischen Alltags stattfindet. Die Kuratoren und Kuratorinnen streben in ihren Projekten, wie auch bei der Alpen-Adria Initiative „PhonoFemme on Tour – Voices of Protest“ 2023, eine bessere Sichtbarkeit von Kunst als integralen Teil der Gesellschaft an.
In den Räumlichkeiten der Villa For Forest werden auch zwei Klanginstallationen präsentiert sowie die Ausstellung Gaza in My Phone von Mazen Kerbaj.
Quelle: innenhofkultur.at
Foto: pixabay/jarmoluk



