AusstellungKlagenfurt Land

Führung: Leben ohne Strom

In diesem Rundgang durch das Freilichtmuseum erhalten Sie Einblicke in die bäuerliche Wohn- und Wirtschaftsweise vergangener Zeiten. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Alltag vor der Elektrifizierung. Am 17. Juli

Die Elektrifizierung in Österreich begann im ausgehenden 19. Jahrhundert. Bis zur flächendeckenden Stromversorgung des Landes vergingen dann noch einige Jahrzehnte. Letzte Ortschaften wurden erst Mitte des 20. Jahrhunderts elektrifiziert. Wie so ein Alltag ohne Strom ausgesehen haben könnte, schauen wir uns im Rahmen dieser Führung genauer an.

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Das Kärntner Freilichtmuseum, als ältestes Museum seiner Art in Österreich, liegt inmitten des kulturgeschichtlich bedeutungsvollen Herzens von Kärnten. Es beherbergt bäuerliche Haus- und Hofformen aus den verschiedensten Landesteilen Kärntens. Auch für Kärnten typische vorindustrielle Anlagen aus dem 18. und 19. Jahrhundert wie Flodermühlen, eine Sägemühle, und ein Kalkofen sind zu sehen, außerdem Bauerngärten und verschiedene Zaunformen.

Insgesamt bieten 36 Museumsobjekte aus sechs Jahrhunderten und den verschiedenen Talschaften Kärntens mit ihren regionalen Besonderheiten Einblicke in die bäuerliche Lebens- und Arbeitswelt Kärntens. In den Stuben der Häuser ist – bewusst ohne künstliche Beleuchtung – das Leben in vergangenen Zeiten authentisch nachempfindbar.

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Führung: Leben ohne Strom

  • 17. Juli 2026, 10:30-12 Uhr
  • Kärntner Freilichtmuseum Maria Saal, Museumweg 10, 9063 Maria Saal

Quelle: landesmuseum.ktn.gv.at
Foto: pixabay/Couleur

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